22. November 2016

Über Frust und die Therapie dazu


Über meine Frustration am WE habe ich ja schon bei Insta berichtet. KennT Ihr das? Ihr habt ein ganz bestimmtes Bild im Kopf wie es am Ende aussehen soll und dann scheitert es schon bei der Umsetzung. Zu gern hätte ich den Eisregen einmal um Haus gespannt, aber Nö es soll nicht sein. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir dieses Jahr gar keine Beleuchtung. Denn da bin ich manchmal wie ein kleines Kind. „Wenn es nicht so geht wie ich es möchte, dann gar nicht!“ Zum Glück kennt mich mein Mann und weiß nur zu gut, wie er mich aus der Reserve locken kann.
Und dann passierte alles wie in einem Film: Kaum gingen wir wieder raus kam die Sonne, die sich den ganzen Tag nicht blicken lassen hatte, hinter den Wolken hervor und erhellte den Nachmittag mit Ihrem Licht.

Bei Insta habe ich schon die Vorderseite des Hauses gezeigt und hier werde ich nächste Woche die Rückseite zeigen.

Aber nichtsdestotrotz blieb etwas Wehmut nach, weil ich meine Idee nicht umsetzen konnte.

Was mach ich wenn ich frustriert bin? Backen! Gestern gab es Knäckebrot. Perfekt für die Brotdose, als Snack für unterwegs oder als Couch-Knabberei. Das Beste daran: Ihr wisst was drin ist.

Ihr braucht:

120gr Dinkelmehl
120 gr Haferflocken (Kleinblatt)
3 Tassen Körner (1 Tasse Sonnenblumenkerne, ½ Mohn, ½ Sesam, ½ Kürbiskerne, ½ Leinsamen)
1 TL Salz
2 EL Öl
500 ml Wasser

Und dann?

Alles gut vermischen und 10 min stehen lassen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Teig dünn/gleichmäßig auf die Fläche verteilen. 1 Backblech bei 170 °C auf mittlerer Schiene in den Backofen (Umluft) für 15 min reinschieben. Dann holt Ihr das Backblech raus und schneidet schon mal mit einem Pizzaroller den „Teig“ in Stücke. Nachdem das erledigt ist, muss das Backblech für nochmals 15-20min bei 170 °C in den Backofen. Mit dem zweiten Backblech verfahrt Ihr einfach genauso. Wenn sich die Masse abgekühlt hat, könnt Ihr das Knäckebrot vom Backpapier lösen.

Das war der knackige Teil diese Woche. Zum Fummeln wird es etwas im nächsten Post geben.


Wie sieht es bei Euch aus? Ist Euer Haus hell erleuchtet oder eher dezent aufgehellt?



Habt ein fein, Eure Evi aus dem Norden

Kommentare:

  1. Natürlich hell erleuchtet!!! Anders geht bei mir nicht.
    Ich habe deine tolle Beleuchtung bereits bei IG bewundert!!!

    Ganz liebe Grüße
    Ines

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    1. Liebe Ines, das habe bei dir nicht anderes erwartet :)
      schönen ersten Adventsabend,
      Evi

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Danke für Eure Zeilen <3